Auf dem Geländes des OVs tut sich was

Wie der Eine oder Andere vielleicht schon mitbekommen hat stehen auf dem Gelände des Ortsverbandes einige
Umbauarbeiten an. Das Gebäude gegenüber der Fahrzeughalle wird abgerissen und muss einem Neubau weichen.
Diese Hälfte des Geländes ist nämlich Eigentum der Stadt München. Hier ist ein neuer Stützpunkt der Münchner Stadtentwässerung geplant.

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Isarinselfest 2013

Auch in diesem Jahr hat sich unser Ortsverband wieder am Münchner Isarinselfest beteiligt.

Um die 200 000 Besucher kamen dieses Jahr auf die Praterinsel. Mit bis zu 3 Booten gleichzeitig wurden Besucher bei strahlendem Sonnenschein eine kleine Runde über die Isar chauffiert.
Grob geschätzt nahmen über 1000 Gäste das Angebot an. Alle waren begeisterst, manch einer stellte sich sofort ein zweites Mal an. Wann hat man denn schon die Gelegenheit, mitten in der
Stadt eine Runde mit dem Motorboot zu drehen?

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THV-Dienst am 20.7.2013 auf der A99

Am letzten Samstag war eine Gruppe des Ortsverbandes mal wieder zur Bereitschaft zur Technischen Hilfe auf Verkehrswegen (THV) auf die A99 ausgerückt. Auf Grund der Witterung und des Ferienstarts einiger Bundesländer war den ganzen Tag relativ viel Verkehr, was zu größeren Staus vor dem Südkreuz geführt hat. Größere Unfälle blieben jedoch zum Glück so gut wie aus.

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Flughelferausbildung bei der Bundespolizei gestartet

Die Erfahrungen von Großschadenslagen wie der des Elbe-Hochwassers haben gezeigt, dass organisationsübergreifendes Handeln und bessere Kenntnisse über die Partner im Katastrophenschutz eine deutlich effektivere Hilfe bedeutet. Aus diesem Grund soll die Zusammenarbeit zwischen dem Landesverband Bayern des Technischen Hilfswerks und der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim, beide Teil des Bundesministerium des Inneren, intensiviert werden.

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THW München-Mitte erkundet Unterwelt

Auf Anforderung wurde am Montag den 4. März durch Kräfte des THW Ortsverbands München-Mitte auf einem Baugelände an der Freisinger Landstraße eine etwa 250m lange Stahlröhre untersucht. Die Röhre ist ein Relikt einer Baumaßnahme, die nun für ein neues Projekt wiederverwendet werden soll. Dazu war eine Begehung und Inspektion des Bauwerkes, das teilweise bis zu 80 cm unter Wasser steht, notwendig geworden. Aufgrund der unklaren Gefahrenlage wurde die Untersuchung unter schwerem Atemschutz und in Wathosen durchgeführt. Die Röhre mit etwa 2 m Durchmesser sollte auf Schäden untersucht und gleichzeitig sicher gestellt werden, dass keine Hindernisse den freien Abfluss stören bzw. sogleich die Beräumung erfolgen. Im Einsatz waren im Verlauf des Abends drei Atemschutztrupps, die abwechselnd die Begehung und Sicherungsaufgaben übernahmen. Als besondere Herausforderung für die Atemschutztrupps stellte sich das teils hüfthohe Wasser ab der Mitte der Röhre heraus. Hindernisse und Schäden konnten keine festgestellt werden.

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